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Este-Hochwasserschutz: Behörden tauschen mit Kommunen und Verbänden Erfahrungen aus

bc. Buxtehude. Frieden in Sachen Hochwasserschutz an der Este? Die rund 50 Vertreter von Behörden, Kommunen und Verbänden waren sich einig: Für den Flutschutz muss der gesamte Einzugsbereich der Este länderübergreifend berücksichtigt werden. Wie berichtet, hatte Landrat Michael Roesberg am Freitag zu einem "Runden Tisch" nach Buxtehude eingeladen. Der Hochwasserschutz an der Este werde auf mehreren Ebenen vorangetrieben, so Roesberg. So stelle die Stadt Buxtehude zurzeit die erforderlichen Unterlagen zusammen, um ein Planfeststellungsverfahren zum innerstädtischen Hochwasserschutz zügig einzuleiten. Parallel arbeiten die Behörden in Niedersachsen und Hamburg an Plänen für ein Hochwasserrisiko-Management. In beiden Fällen werden die betroffenen Bürger beteiligt, erklärte Roesberg. Zudem sollen die Bürgerinitiativen in Kürze zu einem informellen Gespräch eingeladen werden.