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Estebrügge: Pastorin tritt Gerüchten entgegen

Pastorin Martina Janßen
bc. Estebrügge. In der Kirchengemeinde St- Martini in Estebrügge schwelt seit vielen Jahren ein offener Konflikt (das WOCHENBLATT berichtete), der augenscheinlich nicht spurlos an Pastorin Martina Janßen vorbeigeht. Im aktuellen Gemeindebrief „Fazit“ räumt sie nun in einem persönlichen Zwischenruf mit einem Gerücht auf, sie werde vom Kirchenvorstand aus ihrem Amt getrieben. Ja, es stimme, sie schaue sich nach einer neuen Stelle um. Aber nein, Grund dafür sei defintiv nicht der Kirchenvorstand, so Janßen.
Die Kirchenvorsteher seien 2012 mitten in den Konflikt hinein gewählt worden und hätten seitdem versucht, zusammen mit ihr die Gemeinde in der schwierigen Situation zu leiten und den Konflikt zu lösen. „Für alle Beteiligten ist eine solche Konfliktsituation nicht einfach, gerade auch für mich als Pastorin nicht. In dieser Situation ist es dem Kirchenvorstand immer wieder gelungen, mich als Pastorin in meiner Arbeit und als Mensch zu stärken.“ Das Gerücht treffe sie persönlich.