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Facebook-Leser-Reaktionen auf "24 Stunden Kita"

(Foto: tk)
(tk). Wie weit muss die Kinderbetreuung reichen, damit Job und Familie zusammenpassen? Diese Frage hatte das WOCHENBLATT in der jüngsten Samstagsausgabe gestellt und die Pläne von Bundesfamilienminsterin Manuela Schwesig (SPD) vorgestellt. Sie will mit einem 100-Millionen-Euro-Programm den Ausbau von Kitas fördern, die rund um die Uhr geöffnet sind.

Die Reaktionen der WOCHENBLATT-Leserinnen und -leser sind so unterschiedlich wie die Einschätzungen von Experten zur 24-Stunden-Kita. Auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/KreiszeitungWochenblatt) wurde kontrovers diskutiert:

"Ich habe zwei Kinder und arbeite Vollzeit! Ich bin mir ziemlich sicher, dass Kind und Karriere sich mit guter Organisation auch ohne Übernachtung im Kindergarten regeln lässt. Die armen Kinder. Wissen ja bald gar nicht mehr wo ihr zu Hause ist."
Eine weitere Facebook-Leserin sieht das ganz anders: "Das ist meine Idee schon seit vielen vielen Jahren. Nur so lassen sich Kind und Karriere vereinbaren." "Es gibt Menschen, die nachts arbeiten müssen. Für diese ist das eine gute Lösung", lautet ein anderer Kommentar.

"Jetzt dreh'n sie alle durch!", zieht ein anderer als Fazit.