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Harburger Straße in Buxtehude: Die "Peinlich-Piste" wird wohl früher saniert

Wenn es genug Angebote bei der Ausschreibung gibt, wird ein Teilabschnitt der maroden Harburger Straße noch im Frühjahr saniert (Foto: tk)
Reparatur der maroden Harburger Straße soll bald beginnen

tk. Buxtehude. "Peinlich-Piste" hatte das WOCHENBLATT vor gut einem Jahr die desolate Harburger Straße (K40) von der Kreuzung mit der Konrad-Adenauer-Allee bis zur B73-Einmündung genannt. Aller Voraussicht nach wird dieser Teilabschnitt nun doch früher als geplant saniert. Die Arbeiten könnten noch im April beginnen.
Kreisbaurat Hans-Hermann Bode bestätigt, dass es sehr konkrete Überlegungen dazu gibt. Die Ausschreibungen werden in den kommenden Tagen veröffentlicht. Konkretes wolle der Landkreis aber erst dann mitteilen, wenn die Aufträge vergeben seien.
Geplant sei, die K40 innerorts in zwei Abschnitten zu erneuern. Von der B73 bis zum Heidestieg und anschließend bis zur Straße Lurup. Die Arbeiten sollen möglichst im April beginnen und bis Anfang Juni dauern.

Die Sanierung ist sehr umfangreich. Grund: Der Unterbau dieses stark befahrenen Abschnitts der K40 hat teilweise noch Kopfsteinpflaster im Untergrund.
Was nach Einschätzungen von Straßenbauexperten der einzige Grund für die Aufschiebung der Sanierung sein könnte: Wenn sich nicht genug Firmen bewerben. Es herrscht Hochkonjunktur im Straßenbau. Auch die Arbeiten in Dammhausen hatten sich verzögert. Die erste Ausschreibung wurde aufgehoben, weil sich nur eine Firma um den Auftrag beworben hatte. Deren Angebot lag deutlich höher als die dafür vorgesehenen Ausgaben.