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Jetzt ist es amtlich: Buxtehuder "fabux" macht dicht

tk. Buxtehude. Das Aus für die Freiwilligenagentur Buxtehude (fabux) ist jetzt endgültig. Die Suche nach neuen Räumen ist nach Angaben des Kirchenkreises und des Diakonieverbands gescheitert. Nach sechs Jahren beendet die Vermittlungsstelle für Ehrenamtliche ihre Arbeit.
Das Ende kam nicht mehr überraschend. Die Räume der fabux im Haus der Diakonie konnten wegen Brandschutzauflagen nicht mehr genutzt werden. Die beiden fabux-Mitarbeiter Brigitte Laurinat und Dieter Thul waren enttäuscht, dass es nicht möglich gewesen ist, eine neue Bleibe zu finden (das WOCHENBLATT berichtete). Superintendent Dr. Martin Krarup und Diakonie-Geschäftsführerin Anette Kirn hatten noch Gespräche unter anderem mit der Stadt geführt. Doch zentrale und bezahlbare Räumen waren offenbar nicht zu finden.
Laut Kirchenkreis habe man im Verlauf "eines Gespräches in guter Atmosphäre" den beiden fabux-Mitarbeitern die Entscheidung erklärt und ihnen für ihre Engagement gedankt.
Die Aufgabe der 2008 gegründeten fabux war es, Menschen auf der Suche nach Ehrenämtern und Vereine und Institutionen, die auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sind, zusammenzubringen.