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Leben im Zigarrenmacherhaus, aber es fehlt an "Laufkundschaft"

Corina Havenstein hätte sich mehr "Laufkundschaft" erhofft (Foto: bc)
bc. Jork. Endlich wieder Leben im alten Zigarrenmacherhaus in Jork. Nach einer langen Winterpause stellte jetzt Hobbykünstlerin Angelika Gerdt aus Gehrden mit ihrer Tochter Corina Havenstein (Foto) eine Woche lang Hand- und Holzarbeiten in dem kleinen schmucken Fachwerkhäuschen an der St. Matthias-Kirche aus.
Bei einem Ortstermin wurden aber auch einige Probleme deutlich. Es fehlt dem historischen Zigarrenmacherhaus an „Laufkundschaft“. Daher wird es jetzt Zeit, dass die Arp-Schnitger-Brücke instandgesetzt wird. So wäre das Haus leichter für Fußgänger zu erreichen. Geplant ist die Sanierung in diesem Jahr. Außerdem scheint es so, als ob es keine Jorker Ortsumgehung geben würde oder sie keiner kennt. Der Verkehr im Jorker Zentrum ist immer noch extrem. Gespräche bei offener Tür sind im Zigarrenmacherhaus kaum möglich.