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Moment mal: Ich bastele mir meine schnurrende Digital-Katze

Dieses News entfesselte meinen kindlichen Spieltrieb: In einem Online-Artikel las ich einen Bericht über eine Geräusch-Datenbank (mynoise.net). Deren neueste Errungenschaft: eine schnurrende Katze.

Obwohl ich Hundehalter bin, habe ich mit den Katzen-Sound sofort runtergeladen. Das Schnurren meines Digital-Stubentigers kann ich in Höhe, Mitte und Tiefe sowie Lautstärke individuell einstellen. So bastele ich mir meine persönliche Digital-Katze. Ebenso funktioniert das mit ungezählten anderen Geräuschen von Wellenrauschen bis Regentropfen.

Das soll, sagt der Erfinder Stéphane Pigeon, neben innerer Ruhe und Wohlbefinden auch für Entspannung am Arbeitsplatz sorgen. Das funktioniert bei mir leider nicht. Zu groß ist die Versuchung, ständig an den Einstellungen zu spielen und am perfekten Katzen-Sound zu feilen.

Tom Kreib