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Prädikat: ökologisch besonders wertvoll

Peter Kuttner (Industriebau Wernigerode, v.li.), Frank Tipke von der Volksbank Stade-Cuxhaven und Peter Herlitschke, Geschäftsführer der "Hansa Wohn- und Gewerbebau", hämmern die obligatorischen letzten Nägel ein
bc. Buxtehude. Im November soll es soweit sein: Dann ist die erste Stadtvilla mit elf Wohnungen auf dem sogenannten Granini-Gelände in Buxtehude fertig. Am Donnerstag feierte die "Hansa Wohn- und Gewerbebau GmbH" Richtfest. Im Beisein vieler Baufirmen, Wohnungs-Käufer und Buxtehuder Honoratioren hielt Geschäftsführer Peter Herlitschke die Begrüßungsrede auf der Baustelle in unmittelbarer Este-Nähe: "Wir fühlen uns verpflichtet, an diesem schönen Standort etwas vernünftiges hinzustellen", sprach er und zerdepperte nach alter Tradition ein Glas. Viele regionale Firmen seien an dem Bau beteiligt, so Herlitschke.

Im ersten Abschnitt entstehen sieben Stadtvillen mit 77 barrierefreien Wohneinheiten. Bis auf zehn Wohnungen sind bereits alle verkauft. Nach Fertigstellung des ersten Hauses im November sollen die nächsten Villen in ca. dreiwöchigen Abständen bezugsfertig sein.

Auch der zweite Bauabschnitt hat bereits mit der Pfahlgründung begonnen. Hier sind sechs Wohnblöcke mit 54 Einheiten geplant. Inklusive Tiefgarage verschlingt das Großprojekt in etwa 25 Millionen Euro. Die Wohnanlage besticht durch ein ökologisch besonders wertvolles Energiekonzept. Herlitschke: "Wir haben hier quasi eine CO2-freie Zone."