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Soldaten helfen Motorrad-Abenteurern

Nach Übernachtung im Not-Biwak erhielten Dennis Ciminski-Tees (3.v.li.) und sein Kollege Helge Bertling Hilfe von einem Trupp Soldaten (Foto: Ciminski-Tees)
(bc). Kirgisistan war für Motorrad-Abenteurer Dennis Ciminski-Tees die bisher größte Herausforderung auf seinem 15.000 Kilometer langen Trip von der Mongolei zurück ins heimische Asselermoor. Auf dem Weg in die südkirgisische Stadt Osh bleibt er mit seinem Begleiter Helge Bertling mitten in den Bergen stecken, als ein Erdrutsch die Weiterfahrt unmöglich machte: „Wir mussten sogar einen Notruf absetzen“, berichtet Dennis Ciminski-Tees.
Über ihre Frauen in der Heimat gelang die Kontaktaufnahme zu einem kirgisischen Bekannten, der den militärischen Rettungsdienst benachrichtigte. Nach einer schlaflosen Nacht bei Eiseskälte im Not-Biwak halfen schließlich neun Soldaten den beiden „Gestrandeten“, den blockierten Bergpass doch noch zu überwinden. „Wenn Menschen zusammenhalten, dann ist alles möglich – sogar die Bezwingung einer Straße wie dem berüchtigten Kaldarman-Pass“, erzählt der Abenteurer begeistert.

• Alle Fotos der Beiden gibt es in einem Blog auf www.facebook.de/DCTFOTO