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Wirtschaftsraum Unterelbe wird gestärkt

(bc/nw). Rückenwind für die Region an der Unterelbe: Die Metropolregion Hamburg unterstützt mit 560.000 Euro die Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes. Dafür setzt sich das neue Leitprojekt „Länderübergreifendes Regionalmanagement für den Wirtschaftsraum Unterelbe“ ein. Staatssekretär Stefan Studt, Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein, sagte am Dienstag in Kiel: „Die länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen im Wirtschaftsraum Unterelbe zeigt, dass ein Fluss nicht nur trennen, sondern als Lebensader die Akteure verbinden und die wirtschaftliche Entwicklung der Metropol-Region Hamburg insgesamt stärken kann.“ Besonderes Potenzial gebe es in einer gezielteren Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Chemie und produzierendes Gewerbe.

Die drei Büros in Brunsbüttel, Hamburg und Stade sollen in der Projektlaufzeit von zwei Jahren die Arbeit der Unternehmen und regionalen Akteure an der Unterelbe besser verzahnen und entstehende Entwicklungspotenziale nutzen.
Die Unterelbe-Region ist mit etwa 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eine der wirtschaftlich bedeutendsten Regionen Norddeutschlands.