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Ziel: weniger Unfalltote

Die Unfallkommission tagte in den Räumen der DLRG in Horneburg (Foto: Polizei)
(bc). Eine Kommission von Verkehrsexperten aus unterschiedlichen Bereichen hat kürzlich neun Unfallschwerpunkte in Buxtehude und Stade aus dem vergangenen Jahr unter die Lupe genommen. Ergebnis: Neben der Erneuerung von einigen Fahrbahnmarkierungen hat sich der Arbeitskreis auf zwei wichtige Maßnahmen verständigen können.
In Buxtehude soll am Brauereiweg ein Fahrbahnschweller mit einer Haltelinie aufgebracht werden, um Fahrradfahrer besser zu schützen. Darüber hinaus soll auf der Landesstraße 111 (Buxtehuder Straße) in Stade an der Kreuzung mit der Landesstraße 140 (Altländer Straße) die zulässige Geschwindigkeit vor der Ampel auf der L 111 in Richtung A26 von 80 auf 60 bzw von 70 auf 50 herabgesetzt werden.
Ziel der Kommission ist es, Unfallstellen zu entschärfen und so die Zahl der Verletzten bzw. Unfalltoten zu reduzieren. Die Expertenrunde besteht aus Vertretern von Polizei, des Straßenverkehrsamtes des Landkreises, der Städte Stade und Buxtehude, der Landesbehörde für Straßen und Verkehr, den Straßenmeistereien und der Verkehrswacht. Übrigens: In den Gemeinden rund um Buxtehude und Stade gab es keine besonderen Unfallhäufungen in 2015.