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Zum Lesen: Das sind die "Bullen"-Anwärter

(Foto: Hansestadt Buxtehude)
nw. Buxtehude. Das sind die acht Titel, die für den "Buxtehuder Bullen" nominiert sind.

A. J. Betts: Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe (Fischer Verlag)

Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt. Alter: 16. Diagnose: Krebs. Gefühlszustand: isoliert und allein. Und aus ersten Klopfzeichen erwächst eine Liebe, die unter normalen Umständen niemals möglich gewesen wäre …

Emmi Itäranta: Der Geschmack von Wasser (DTV)

Noria, die Tochter des Teemeisters und Sanja, die gerne über die nahe gelegene Mülldeponie streift, sind beste Freundinnen. Als Sanjas Familie immer mehr unter der allgemeinen Trinkwasserknappheit zu leiden hat, erzählt Noria ihrer Freundin von der geheimen Wasserquelle in der Felshöhle. Bald gerät Noria ins Visier des Militärs, das jedes Geheimhalten von Wasservorräten als Wasserstraftat brandmarkt und ohne Gnade verfolgt.

David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum egal (Fischer Verlag)

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Emily Murdoch: Wenn ihr uns findet (Heyne fliegt)

Zehn Jahre lebte die 14-jährige Carey versteckt in den Wäldern Tennessees zusammen mit ihrer kleinen Schwester und der drogenabhängigen Mutter. Plötzlich taucht ihr Vater auf und holt die beiden Mädchen in ein neues, liebevolles Leben. Doch ihre traumatische Vergangenheit lässt sie nicht los – und Carey kann sich nur schwer ihrer neuen Familie anvertrauen.

Benjamin Alire Sáens: Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums (Thienemann Verlag)

Ari, ein 15-jähriger introvertierter Junge mit Hang zur Melancholie, und Dante, ein redegewandter Teenager mit Affinität für Lyrik und Kunst, werden beste Freunde. Langsam nimmt Ari die Konfrontation mit seinem Anderssein in Angriff. Gemeinsam erkämpfen die beiden sich ihren Platz im Leben. Und ihre Liebe zueinander.

David Safier: 28 Tage lang (Rowohlt Verlag)

Ihre gesamte Familie kommt 1943 im Warschauer Ghetto um. Trotzdem oder gerade deswegen wagt die 16-jährige Mira den Aufstand, dem sich viele polnische Juden anschließen. 28 Tage können sie den SS-Schergen Widerstand bieten. Die bewegende Geschichte von Mira ist fiktiv, aber ihre Erlebnisse beruhen auf Fakten.

Anna Seidl: Es wird keine Helden geben (Oetinger Verlag)

Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Chaos und nackte Angst breiten sich aus. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben überhaupt noch einen Sinn hat. Wer war Schuld an der Katastrophe?

Ruta Sepetys: Ein Glück für immer (Carlsen Verlag)

New Orleans in den Fünfzigerjahren: Zwielichtige Gestalten, dunkle Gassen. Josie ist die ungeliebte Tochter einer auf Geld und Glamour fixierten Prostituierten. Seit ihrer Kindheit ist sie auf sich allein gestellt, ihren Lebensunterhalt verdient sie durch die Arbeit in einer Buchhandlung und durch Putzen in Willies Bordell. Doch das kluge Mädchen träumt vom Collegeleben an der Ostküste und plant ihren Weg ..