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A26-Anbindung in Buxtehude: Kritik an Gutachten

bc. Buxtehude. Die FDP im Stader Kreistag kritisiert die von Landrat Michael Roesberg vorgelegte Varianten-Untersuchung zur Anbindung Buxtehudes an die A26. Sie sei wenig überzeugend, sagt FDP-Kreistagsabgeordneter Rudolf Fischer. Wie berichtet, soll demnach ein Ausbau der Rübker Straße (K40) 13,6 Mio. Euro kosten, der Bau einer Umgehung je nach Variante zwischen 18 und 41,5 Mio. Euro. Der Kreis plädiert für die K40 als A26-Zubringer.
Bei der Bewertung der einzelnen Trassenvarianten werde u.a. dem ungehinderten Zugang zur Feldmark mit dem Vogelschutzgebiet eine zu große Bedeutung beigemessen, während Belastungen der Anwohner an der Rübker Straße (K40) kaum bzw. zu gering bewertet werden, so Fischer. Die Varianten-Untersuchung des Gutachters dürfte einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten. Fischer beantragt, die bestehende Untersuchung nicht zu berücksichtigen und einen neuen Gutachter zu beauftragen.