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Antrag auf Buxtehuder Lärmschutzsatzung zurückgezogen

tk. Buxtehude. Die St. Petri-Kirche ist ein imposantes Gebäude. Doch zum Wallfahrtsort taugt Buxtehude damit noch nicht. Auch die Aussicht, dass aus Buxtehude irgendwann der Kurort "Bad Buxtehude" wird, ist eher gering.
Damit hatte sich der Antrag der "Linken" erledigt. Die Fraktion hatte angeregt, dass es für die Estestadt eine Lärmschutzsatzung geben sollte. "Das wäre eine Grundlage für rechtssichere Beschwerden", so Klemens Kowalski (Linke). "Das würde mehr Probleme schaffen als Lösungen herbeiführen", erwiderte Astrid Bade (SPD). Eine solche Satzung könnte er zu einer Beschwerdeflut führen.

Verwaltungsjurist Ralf Dessel machte deutlich, dass die geforderte Satzung ohnehin nur in Kur- und Wallfahrtsorten, so wie von der Linken gewünscht, umsetzbar wäre. Zudem gebe es über Lärm nur "relativ wenig Beschwerden", sagte Dessel.