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Buxtehude bekommt ein Klimaschutzkonzept - und jeder kann daran mitarbeiten

Wie kann der Enegieverbrauch sinken? Ein Anliegen im Klimaschutzkonzept
tk. Buxtehude. Klimaschutz funktioniert nur dann, wenn alle mitmachen: Daher soll ein Klimaschutzkonzept für Buxtehude ein breites Bündnis werden: Bürger, Unternehmen, Politik und Verwaltung werden an einem Strang ziehen. Gut ein Jahr ist jetzt Zeit, um zuerst eine Situationsanalyse zu erstellen, dann Ziele zu formulieren und schließlich ganz konkrete Projekte zu entwickeln. Am Ende sollen der Energieverbrauch in der Estestadt und die CO2-Emmissionen messbar sinken.
"Das Klimaschutzkonzept ist keine Behördenarbeit", sagte Bürgermeister Jürgen Badur bei der Vorstellung des Vorhabens. Es handele sich dabei um eine große "Gemeinschaftsaufgabe".
Das sind die einzelnen Schritte: Im Oktober wird zuerst eine Energiebilanz erarbeitet. Dabei soll gleichzeitig abgeschätzt werden, wo Potenziale zum Energiesparen liegen. Anschließend geht es mit der "Klimaschutzwerkstatt" weiter. Dabei kann sich jeder beteiligen. In einzelnen Arbeitsgruppen werden Themen abgearbeitet. Das kann von Gebäudedämmung bis zum Ausbau von Radwegen oder ökologischen Vorgaben der städtischen Bauleitplanung reichen. Im Anschluss daran werden konkrete Vorhaben entwickelt, die auf einer Prioritätenliste samt Zeitplan der Umsetzung stehen.
Was am Ende herauskommt, ist derzeit völlig offen.
Die Kosten für das Buxtehuder Klimaschutzkonzept von rund 56.000 Euro werden zu 65 Prozent vom Bund übernommen.