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Buxtehude bleibt Fairtrade-Stadt

Fairtrade soll es den Produzenten in so genannten Drittweltstaaten ermöglichen, nachhaltig zu wirtschaften (Foto: Fairtade)
tk. Buxtehude. Buxtehude darf auch weiterhin den Titel "Fairtrade-Stade" tragen. Bei einer Überprüfung aller Kritierien, die für den Titel wichtig sind, hat die Estestadt mit Bravour bestanden, teilt das Stadtmarketing in einer Presseerklärung mit. Der Titel "Fairtrade-Stadt" wurde jetzt um vier Jahre verlängert.
Städtische Einrichtungen, Gastronomen und Geschäftsleute machen mit. Die Lenkungsgruppe mit Vertretern aus dem Stadtmarketing, Politik, Verwaltung, Weltladen und anderen Organisationen sorgt dafür, dass es neben "Fairtrade"-Produkten auch in jedem Jahr Veranstaltungen zum Thema fairer Handel gibt.
Weltweit gibt es rund 1.200 "Fairtrade-Towns". Mit dieser Kampagne soll auf fairen Handel aufmerksam gemacht werden. Faire Preise garantieren den Produzenten in Drittwelt-Staaten ein höheres Einkommen und damit nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten.