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Buxtehuder Rat bewilligt Geld für das Baugebiet Giselbertstraße

tk. Buxtehude. Der Buxtehuder Rat hat am Montagabend während seiner Sitzung im Stadthaus mehrere außerplanmäßige Haushaltszahlungen beschlossen: Damit das neue Baugebiet an der Giselbertstraße entwickelt werden kann, stehen Mittel von 130.000 Euro zur Verfügung. Davon wird ein Wohnraumversorungskonzept sowie die Planung der Flächenverteilung geregelt. Umstritten ist die Einschaltung eines Expertenbüros für die frühe und informelle Bürgerbeteiligung. Diese Summe, bis zu 50.000 Euro, hat daher noch einen Sperrvermerk.

Das Wohnraumkonzept ist unstrittig, denn es ist die Voraussetzung dafür, dass Neubauten mit Landesmitteln gefördert werden können. Geld für die Umlegung ist notwendig, weil neben der Stadt rund ein Drittel des Baugebiets dem Nottensdorfer Unternehmen HBI gehören. Gemeinsam wird das Quartier entwickelt.
Für die Sanierung des Buxtehude-Museum wurden weitere 1,19 Millionen Euro bewilligt, sodass insgesamt rund 2,3 Millionen Euro in das Gebäude fließen können. Außerdem wird die Sanierung des Lehrschwimmbeckens in Neukloster "in einem Rutsch" durchgezogen. Auch dafür wurden außerplanmäßig 150.000 Euro bereit gestellt.

Am Anfang der Ratssitzung stand eine Personalie: Lorenz Hünnemeyer (CDU) hatte seinen Ratssitz abgegeben (das WOCHENBLATT berichtete). ihm folgt Mirko Bartsch. Auch bei der SPD gab es einen Wechsel: für Meike Diercks rückt Dr. Uwe Lampe nach.