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Buxtehuder Wahlkampf: Katja Oldenburg-Schmidt legt 100-Tage-Programm vor

(Foto: oh)

tk. Buxtehude. Die Zeit politischer Globalaussagen im Buxtehuder Bürgermeisterwahlkampf ist vorbei: Es wird konkret! Katja Oldenburg-Schmidt legt ihr "Aktionsprogramm für die ersten 100 Tge" fest.

Das hat die parteilose Erste Stadträtin vor: Für die Halle Nord, das Zuhause der BSV-Handballerinnen, will sie einen Sanierungsplan erstellen. Außerdem muss der SV Ottensen einen Sportplatz an der Apensener Straße bekommen.
Die Kandidatin für den Chefsessel im Stadthaus will einen Bürgerbus anstoßen und über eine Linienerweiterung der KVG nachdenken. Außerdem müsse die Grüne Welle in der Stadt für Autofahrer noch besser werden.
Auf der anderen Seite setzt Oldenburg-Schmidt auf ein fahrradfreundliches Buxtehude. Ein Verleihsystem "Bux-Rad" soll geschaffen. Es bedarf mehr Fahrradparkplätzen und im Umfeld der Hochschule 21 benötigen die Studierenden mehr Parkraum.
Als Bürgermeisterin will Katja Oldenburg-Schmidt das gesamte Marketing der Stadt selbst übernehmen. Buxtehude müsse sich stärker profilieren.
"Diese Programmpunkte sind das Ergebnis von zahlreichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern", erklärt Katja-Oldenburg-Schmidt auf WOCHENBLATT-Nachfrage.
Jetzt heißt es für die Buxtehuder Wählerinnen und Wähler abwarten, ob der grüne Herausforderer Michael Lemke ebenfalls mit einem 100-Tage-Plan aufwartet.