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Dammhausen: Hier kommen die Ampeln hin

BI-Sprecher Hans-Peter Toedter (Foto: tk)
BI Dammhausen, Stadt und Kreis planen das A26-Maßnahmenpaket

tk. Dammhausen. Wie die Maßnahmen gegen den A26-Verkehr, der durch Dammhausen rollt, aussehen sollen, zeichnet sich immer konkreter ab. Vertreter von Stadt Buxtehude und Landkreis sowie der Bürgerinitiative (BI) Dammhausen haben kürzlich bei einer Ortsbegehung festgelegt, wo die zusätzlichen Ampeln stehen sollen und welche Bushaltestellen wohin verlegt werden.



Die wichtigsten Ergebnisse: Die Haltestelle auf der Südseite vor Hausnummer 12 der Dammhauser Straße wird zu Nr. 18 verlegt. Auf der Nordseite wandert die Haltestelle von Nr. 21 zu Nr. 19. Der Busstopp vor Hausnummer 38 steht künftig in Höhe des Dorfgemeinschaftshauses. Der Halt vor Haus 99 wandert 20 Meter nach Osten und die Haltestelle Dammhauser Straße 130 wird auf Höhe der Hausnummer 139 gebaut.
Nach den Sommerferien bekommen alle Haltepunkte provisorische Ampeln. Der Förderantrag für den endgültigen Bau von Haltepunkten und Ampeln wurde inzwischen gestellt. Die gesamte Maßnahme soll 2017 beendet werden.

Was auch neu ist: Zwischen Buxtehude und Dammhausen gilt ab sofort eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Bislang war auf dem kurzen Streckenabschnitt noch 70 erlaubt. Diese Idee wurde auf der Einwohnerversammlung Mitte April kundgetan und jetzt schnell umgesetzt.
Bei einem Gespräch mehrerer Bürgerinitiativen mit dem Verkehrsunternehmen KVG hat die BI Dammhausen zudem darauf hingewiesen, dass die Busse nicht mehr in Haltebuchten fahren sollen. Dadurch, dass sie auf der Straße parken, wird der zügige Verkehrsfluss unterbrochen, sodass die Strecke von der Jorker A26-Abfahrt durch Dammhausen nach Buxtehude ein bisschen unattraktiver wird.