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Die Buxtehuder Bebelstraße wird saniert

Die Bebelstraße wird ab Mai saniert (Foto: tk)
Erstes Projekt seit dem Ende der Straßenausbaubeitrags-Satzung

tk. Buxtehude. Das war eine Premiere: Der Buxtehuder Bauausschuss hat die erste Straßensanierung nach dem Ende der Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen. Einstimmiges Votum dafür, dass der zweite Abschnitt der Bebelstraße, vom Ottensener Weg bis zur Bertha-von-Suttner-Allee, erneuert wird. Die Arbeiten sollen im Zeitraum von Mai bis Oktober stattfinden. Die geschätzten Kosten betragen rund 430.000 Euro. Die Summe wird erstmals aus dem Stadtetat ohne Beteiligung der Anlieger finanziert.
Tiefbauchef Rainer Ratzke nannte die Grunddaten: Fahrbahn und der beidseitige Gehweg werden erneuert. es gibt neue LED-Stra0enlaternen und die Bauwerke zur Verkehrsberuhigung werden ebenfalls neu gebaut. Während der Bauphase wird die Bebelstraße komplett gesperrt und der Verkehr muss über die benachbarten Straßen umgeleitet werden.
Der Wunsch aus der Politik, den unübersichtlichen Einmündungsbereich in den Ottensener Weg anders zu gestalten, kann nicht erfüllt werden. Die betroffenen Grundstücke sind alle in privater Hand, so Ratzke.
Michael Lemke (Grüne) störte sich daran, dass die Bäume auf der Bebelstraße gefällt werden. "Das sollten wir in Zukunft besser machen." Eine Alternative sahen aber weder eine politische Mehrheit noch die Bauverwaltung. Durch die Bäume werde der Gehweg so eng, dass Passanten weder mit Rollator noch mit Kinderwagen durchkommen könnten.
Die Anlieger werden am Donnerstag, 1. März, um 18 Uhr im Stadthaus über die Pläne informiert.