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Die Einmündungen in Buxtehude überall entschärfen

An der Harburger/Moorender Straße wurde nach einem Unfall sofort gehandelt (Foto: tk)
SPD will alle 120 Gefahrenpunkte markieren / Geld im Etat einstellen

tk. Buxtehude. In Buxtehude sollen nach dem Willen der SPD-Fraktion alle Einmündungen von Fuß- und Radwegen markiert werden. 120 gibt es insgesamt davon. Grund: Im Einmündungsbereich Moorender- und Harburger Straße kam es laut Horst Subei im Herbst zu einem Unfall, bei dem zwei Schulkinder verletzt worden seien.
"Lob an die Stadt", sagt Subei. Dieser unübersichtliche Gefahrenpunkt sei umgehend markiert worden und sei damit sicherer.



Das könne aber nur der Anfang sein. Die SPD beantragt, dass in den Haushalt für 2017 die Summe von 10.0000 bis 15.000 Euro eingestellt wird, um mit den Markierungsarbeiten zügig im kommenden Jahr zu beginnen. Zudem solle dort, wo auch Kreisstraßen von dieser Maßnahme betroffen sind, mit dem Landkreis verhandelt werden.

Rund 1.000 Euro müssen pro Einmündung aufgewendet werden. Diese Zahl habe die Buxtehuder Tiefbauabteilung genannt, erklärt Subei. Es sei daher sinnvoll, wenn die der Investitionssumme bereit gestellt werde und gleichzeitig auch eine Prioritätenliste erarbeitet werde.