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Drei Fragen an den ACN-Vorsitzenden Andreas Steffen

Andreas Steffen, ACN-Boss und Rallycross-Fahrer (Foto: tk)

tk. Buxtehude. Wenn ein Rallycross WM-Lauf wegen einer einstweiligen Verfügung, erwirkt von den Estering-Gegnern, abgesagt werden müsse, "gehen wir vom ehrenamtlichen Vorstand in den Knast", hatte Andreas Steffen, Vorsitzender des ACN (Automobilclub Niederlebe), unlängst beim Werben um ein Lockern strenger Vorgaben gesagt. Der große Wunsch des ACN wurde erfüllt (das WOCHENBLATT berichtete). Künftig dürfen auch Trainingsfahrten stattfinden. Das WOCHENBLATT hat dem ACN-Chef drei Fragen gestellt.



1. Können Sie ruhiger schlafen, weil dem Vorstand kein Gefängnis mehr droht?
Andreas Steffen: Definitiv ja! Wir haben jetzt die notwendige Rechtssicherheit, die wir uns gewünscht haben.

2. Wie geht es jetzt konkret weiter?
Wir werden auf der nächsten Vorstandssitzung beraten und dann beim Landkreis Stade formell den Antrag stellen, die Betriebserlaubnis zu erweitern.

3. Sorge von Kritikern und Anlieger: Jetzt ist fast jedes Wochenende etwas los. Was entgegnen Sie?
Die Menschen können absolut beruhigt sein. Wir machen das, was wir bislang auch gemacht haben - und das sind zwei Rennwochenenden und nur wenige Tage mehr nicht-öffentlicher Betrieb auf dem Estering.