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Este von der Quelle bis zur Mündung betrachten

tk. Buxtehude. Es ging nicht um die Planung konkreter Maßnahmen, sondern in erster Linie um Information: Landrat Michael Roesberg, Kreisbaurat Hans-Hermann Bode und Buxtehudes Bürgermeister Jürgen Badur hatten die Vertreter der verschiedenen Hochwasserschutz-Bürgerinitiativen über das jüngste Gespräch mit den Behörden bezüglich der Pläne an der Este informiert.
Nachdem die Emotionen wegen des Buxtehuder Deichbauvorgabens hoch gekocht waren, war diese Runde ein sachlicher Austausch. Einigkeit bestand in einem Punkt: Auch wenn immer zwei Dinge betrachtet werden, nämlich Küstenschutz und Hochwasserschutz, gehe es letztendlich nur ums eins: Die Menschen an der Este vor Überflutung zu schützen. Küsten- und Hochwasserschutz seien nicht voneinander zu trennen.
Rechtlich geht es um zwei Dinge: Das Planfeststellungsverfahren für den Buxtehuder Deichbau und die Hochwasser-Risiko-Managementpläne des Landes.
Einigkeit bestand auch darin, dass die Este in ihrer Gesamheit, also von der Quelle bis zur Mündung, betrachtet werden müsse.
Diese Informationsgespräche sollen in Zukunft regelmäßig stattfinden. Landrat Roesberg will die Bürger an der Este auf dem Laufenden halten.