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Jorker Politik diskutiert über marode Ufermauer

Mittlerweile ist die Uferbefestigung an einer Stelle komplett gebrochen
bc. Jork-Borstel. Über die Befestigung der maroden Ufermauer in Jork-Borstel diskutiert der Bauausschuss der Gemeinde Jork am morgigen Donnerstag, 7. Dezember, in der Alten Wache (18.15 Uhr). Die Sitzung ist öffentlich. Geplant ist, dass die Verwaltung darlegt, weshalb die Gemeinde bei der Erneuerung der Uferwand in der Pflicht steht.
Wie berichtet, scheiden sich in der Jorker Politik die Geister, wer für die Sanierung bezahlen soll. Auf Antrag des Bürgervereins (BVJ) wurde das Thema jüngst erneut vertagt. BVJ-Fraktionschef Partho Banerjea pocht auf ein ausstehendes Rechtsgutachten. Seine Frage: „Ist die Gemeinde überhaupt haftbar?“
Der Bau einer 40 Meter langen Spundwand soll geschätzt ca. 200.000 Euro kosten. Unterdessen wird der Zustand der alten Mauer zunehmend schlechter.