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Klage gegen die Freigabe der A26 rückt näher

tk. Dammhausen. 65.000 Autos und Lkws in einer Woche sind die Menschen in Dammhausen zu viel. Seit der Komplettöffnung der A26 hat der Verkehr drastisch, nämlich um rund 36 Prozent, zugenommen. Das hat eine Verkerhszählung ergeben (das wOCHENBLATT berichtete). Folge: Die Bürgerinitiative (BI) will jetzt klagen. Was sich bislang als Möglichkeit abzeichnete, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Realität: der Gang vors Oberverwaltungsgericht, weil die Freigabe der A26 ohne durchgehende Anbindung von Buxtehude und Neu Wulmstorf nicht vorgesehen war.
Rüdiger Nebelsiek, der Anwalt der BI, hatte schon vor einigen Monaten im WOCHENBLATT Optimismus verbreitet. Die Freigabe sei ein glatter Rechtsverstoß gegen den Planfeststellungsbeschluss. Heute durchaus denkbar, dass die A26 demnächst wieder bei Horneburg endet, bis sie 2020 bis Neu Wulmstorf führt.