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Kooperation besiegelt: Was wird aus Hahnöfersand?

bc. Jork. Die Überlegungen für eine Nachnutzung der Gefängnisinsel Hahnöfersand können weiter intensiviert werden. Am vergangenen Dienstag bekräftigten Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Pläne, den Strafvollzug beider Länder für Frauen und Jugendliche zusammenzulegen. Ab 2020 sollen die schlankeren Strukturen geschaffen werden. Was dann mit Hahnöfersand passiert, wo bislang Hamburgs Frauen- und Jugendstrafvollzug untergebracht ist, bleibt weiter offen. Dazu sagte Hamburgs Justizsenator Till Steffen bei der Präsentation des Gutachtens am Dienstag nichts.
Hahnöfersand liegt auf niedersächsischem Hohheitsgebiet, gehört aber Hamburg. Bei der Bauleitplanung hat die Gemeinde Jork jedoch ein Wort mitzureden.
Wie berichtet, hat der Bürgerverein Jork bereits konkrete Ideen vorgebracht. Ein Hotelbetrieb mit Tagungszentrum sei denkbar oder ein 9-Loch-Golfplatz.