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Leerer Ferienfahrten-Fördertopf: "Bei diesen Etatposten künftig genauer hinsehen"

Ursula Männich-Polenz (Grüne): "Bie solchen Etatpoten künftig genauer hinsehen." (Foto: archiv)
tk. Stade. Der Fördertopf des Landkreises Stade für Ferienfahrten ist leer (das WOCHENBLATT berichtete). Das heißt, dass Kinder bedürftigen Familien eventuell keinen Zuschuss für Touren in den Sommerferien mehr bekommen.
Die Krreistagsabgeordnete Ursula Männich-Polenz (Grüne) aus Himmelpforten, hatte das Thema mit einem Dringlichkeitsantrag in die jüngste Sitzung des Jugendhilfeausschusses getragen. Dass die Kreisverwaltung versuchen wird, noch Gelder locker zumachen, begrüßt sie. Die Politik habe deutlich gemqcht, dass alle Kinder mitfahren sollen, so Männich-Polenz. Außerdem dürfe es den betroffenen Eltern nicht allzu schwer gemacht werden, an Fördermittel heranzukommen.
Dass es überhaupt zur Ebbe bei dieser wichtigen freiwilligen Leistungen gekommen sei, will Ursula Männich-Polenz zum Anlass nehmen, bei solchen Etaposten künftig genauer hinzuschauen.
Unterdessen kündigt Erster Kreisrat Dr. Eckhart Lantz an, dass kein einziges Kind, das für eine Ferienfahrt angemeldet wurde, zu Hause bleiben müsse. Es werde keine Opfer der leeren Fördertöpfe geben.

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