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Linke übt Kritik: Buxtehude hätte Vorkaufsrecht für Bauland nutzen müssen

tk. Buxtehude. Die Fraktion der Linken im Buxtehuder Rat übt scharfe Kritik daran, dass die Stadt das Vorkaufsrecht für knapp 40.000 Quadratmeter Bauland im Umfeld des Baugebietes Königsdamm nicht nutzt. Wie berichtet, hatte die politische Mehrheit mit den Stimmen von SPD und CDU den Verwaltungsvorschlag, das Vorkaufsrecht für dieses Areal zu nutzen, abgelehnt. Das Nottensdorfer Unternehmen HBI wird dort ein neues Baugebiet planen und dort auch Wohnungen errichten, die mit einer 20-jährigen Mietpreisbindung versehen sind.

Das reicht der Linken aber nicht. "Das ist viel zu wenig, um dem Wohnraummangel entgegenzuwirken", so Benjamin Koch-Böhnke. Zudem sei die zwei Jahrzehnte dauernde Preisbindung zu wenig. Denn auch danach bräuchten die Menschen in Buxtehude bezahlbaren Wohnraum.

Die Linke erneuert ihre Forderung, dass die Stadt eigene Grundstücke behält und gezielt geeignete Flächen für den Wohnbau erwirbt. Nur so könne die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen dauerhaft gesichert werden.