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Neujahrsempfang in Buxtehude: "Die Willkommenskultur pflegen"

Viele Buxtehuder nutzten den Neujahrsempfang im Stadthaus, um mit Politik und Verwaltung ins Gespräch zu kommen

tk. Buxtehude. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt sprach während ihrer Begrüßung zum Neujahrsempfang im Stadthaus am vergangenen Samstag von Buxtehude als einer reichen Stadt. Reich nicht deshalb, weil Buxtehude Millionen-Investitionen unternehme, sondern reich, "weil diese Stadt Menschen in Not mit offenen Armen empfängt". Buxtehude mit seinen rund 40.000 Einwohnern hat bald 400 Flüchtlinge "mit Herzlichkeit und Freude" aufgenommen.

Die Stärke Buxtehudes, so die Bürgermeisterin weiter, liege auch darin, dass sich eine Vielzahl von Bürgern intensiv um die Neuankömmlinge kümmere, engagiert und ehrenamtlich. Im Angesicht der Terroranschläge von Paris müsse sich jeder Bürger immer wieder die Unantastbarkeit der Menschenwürde vor Augen führen. Und deshalb sei es überhaupt keine Frage, dass Buxtehude auch weiterhin offen und tolerant auf jeden Menschen zugehen werde, der hier eine neue Heimat sucht.

Die Bürgermeisterin dankte allen, die sich in und für die Stadt engagieren, ob in der Feuerwehr oder im Sportverein. "Ehrenamtliches Engagement ist nicht selbstverständlich", hob Katja Oldenburg-Schmidt hervor.

Viele Hundert Menschen waren ins Stadthaus gekommen, um beim Neujahrsempfang mit Politik und Verwaltung ins Gespräch zu kommen.