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Neujahrsempfang in Buxtehude: "Diese wunderschöne Stadt noch lebenswerter machen"

Die Sternensinger sind bei jedem neujahrtsempfang gern gesehene Gäste (Foto: tk)

tk. Buxtehude. "Wir standen 2016 vor großen Herausforderungen, die wir gut gemeistert haben", sagte Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt während des Neujahrsempfangs im Stadthaus am vergangenen Samstag. Die Aufnahme von vielen Flüchtlingen gehörte beispielsweise zu den großen Ausgaben. Für die Bürgermeisterin war auch die Bürgerbeteiligung bei der Planung des neuen Baugebietes an der Giselbertstraße herausragend. "Diese Form der Bürgerbeteiligung soll es auch in Zukunft bei anderen Vorhaben geben", sagte sie.



Buxtehude gehe es finanziell gut, so Oldenburg-Schmidt. In diesem Jahr gehe es daher auch darum, diese "wunderbare Stadt noch attraktiver zu machen". So stehen große Investitionen, etwa in die Schulen, Sporthallen oder in das Buxtehude-Museum, an. "Lassen Sie uns die Dinge gemeinsam anpacken", forderte Katja Oldenburg-Schmidt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf. Ihr Dank ging mit Blick zurück dabei auch an die, die sich ehrenamtlich für das Wohl Buxtehudes engagieren.

Manches, auch das erwähnte die Bürgermeisterin, finde sie besorgniserregend. Sie bezog sich dabei auf den aktuellen Vorwurf aus den Reihen der Gegner der Straßenausbau-Beitragssatzung, die von "Wahlbetrug" redeten. Was faktisch jeder Grundlage entbehre. "Kritische Auseinandersetzungen sind gut und wichtig, polemisieren aber nicht", so Oldenburg-Schmidt.

Sie kritisierte in diesem Zusammenhang auch, wie manche Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung auf der Straße angegangen werden. "Jeder sollte sich die Frage stellen, ob er selber so behandelt werden möchte." Appell von Buxtehudes Bürgermeisterin: "Bringen wir einander Respekt und Wertschätzung entgegen."
Der traditionelle Empfang im Stadthaus hatte in diesem Jahr weniger Gäste Aufgrund der Glätte waren manche der treuen Besucher nicht gekommen. Die Sternensinger, die traditionell dabei sind, ließen sich von rutschigen Straßen und Gehwegen aber nicht abgehalten.