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Runderneuerte Buxtehude-Homepage: Was ist der Stand der Dinge?

tk. Buxtehude. Das ist viel Geld: 50.000 Euro, verteilt auf die Jahre 2013 und 2014, soll es kosten, den Internetauftritt der Stadt Buxtehude auf einen aktuellen und optisch frischen Stand zu bringen. Zugleich soll alles - von der Homepage bis zum Flyer - ein einheitliches optisches

Erscheinungsbild bekommen. Was ist dabei der Stand der Dinge, will die CDU wissen.
Ein Jahr lang habe man nichts Neues über den sogenannten Relaunch des Internetauftritts gehört, sagt CDU-Ratsfrau Birgit Butter. Das sei ein langer Zeitraum. Hinzu kommt: Die Investitionssumme von 50.000 Euro hatte bei den Beratungen vor gut einem Jahr zu Bauchschmerzen bei einigen Politikern geführt. Denn: Es wird eine PR- und Werbeagentur eingeschaltet. Argument der Stadtverwaltung dafür: Wenn alles neu gemacht werde, dann richtig. Und das könnten Profis besser als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter aus dem Stadthaus. Zumal es darum gehe, optisch und mit einem griffigen Slogan die Vielfalt der Estestadt auf den Punkt zu bringen.
"Dem haben manche nur zähneknirschend zugestimmt", erinnert sich Birgit Butter. Sowohl die Summe als auch die Auslagerung der Aufgabe sei nicht bei allen Mitgliedern im Inneren Ausschuss auf Begeisterung gestoßen, so Butter. Zumindest sie findet, dass die Homepage-Planer endlich aufs Gas treten müssen. "Eine veraltete Homepage ist peinlich", sagt sie. Spannend sei auch die Frage, wie der neu zugesprochene Titel Hansestadt in die Planungen einfließen werde. "Es ist Zeit für einen Sachstandbericht", so Butter.
• Der Innere Ausschuss wird sich damit am Donnerstag, 13. Februar, um 18.15 Uhr im Stadthaus befassen.