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So wurde der Buxtehuder Tourismus-Masterplan diskutiert

An den Tourismus-Projekten herrschte reges Interesse
tk. Buxtehude. Der Masterplan wurde vor großem Publikum vorgestellt. Bei der Diskussion der Maßnahmen wurden ergänzende Gesichtspunkte deutlich: Peter Schmidt, Vorsitzender des Altstadtvereins, betonte, dass der Einzelhandel nicht vergessen werden dürfte. Das sei für viele Gäste in Buxtehude wichtig.
Mehrere Redebeiträge betrafen die neue Ausschilderung: Die sei zu stark auf die Altstadt bezogen. Altkloster müsse zum Beispiel stärker einbezogen werden.
Eine weitere Idee, die genannt wurde: Campingplatz, Hafen und Wohnmobilstellplatz könnten zusammengefasst werden. Mehrere Gäste der Diskussion wiesen darauf hin, dass ein aufgewerteter Hafen kein Garant für mehr Besucher sei. Das Problem der Este-Versandung und der Brücken, die nur auf Anfrage geöffnet werden, spielten dabei eine genauso große Rolle.
Eine Diskussionsteilnehmerin fand die Idee mit den Strandkörben, in denen ein Audioguide die Has'- und Igelfabel erzählt, nicht schön. Zu Buxtehude würden kleine Fachwerk-Hütten besser passen. Im Masterplan steht auch, dass über die Schaffung weiterer Hotelbetten nachgedacht werden müsse. Der Buxtehuder Behindertenbeauftragte Wolfgang Holz kritisierte in diesem Zusammenhang, dass es kaum eine Möglichkeit der barrierefreien Übernachtung gebe.
Einigkeit bestand in einer Sache: Das Fehlen öffentlicher Toiletten ist ein Problem, das schnell behoben werden müsse.