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Sportgutachten für Buxtehude: Handlungsbedarf bei den Sportstätten

Die Halle Nord ist eines der Sorgenkinder (Foto: tk)
Vereine und Bürger sehen Sanierungs- und Neubaubedarf / Auch Belegung ist ein Problem

tk. Buxtehude. Was muss getan werden, damit Buxtehude eine Sportstadt mit hervorragenden Angebotenwird? Auch darauf gibt die Befragung von Bürgern und Sportvereinen Aufschluss. Die Anzahl der Sporthallen ist für 47 Prozent der Bürger zufriedenstellend. Der bauliche Zustand der Anlagen wird aber nur noch von 35 Prozent als gut bezeichnet.



Nach Verbesserungsmöglichkeiten für die Sport-Infrastruktur gefragt, steht für die Bürger der Bau neuer Anlagen und die Sanierung der vorhandenen Sportstätten ganz weit vorne. Außerdem müssten mehr Rad- und Inlinerwege geschaffen werden.
Bei den befragten Sportvereinen ergibt sich ein sehr differenziertes Bild: Problem Nummer eins ist die Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter, aber Problem Nummer zwei ist schon die Sportstättensituation. Die wird überwiegend im Bereich "befriedigend" bis "schlecht" bewertet. Von den Belegungszahlen der Sportstätten bis hin zu deren Anzahl und Qualität wird "mangelhaft" als Note häufig vergeben. Hier ergebe sich Handlungsbedarf.

Wie geht es jetzt weiter? In den kommenden Wochen werden die Daten und Fakten in Arbeitsgruppen diskutiert. Bis zum Sommer soll es konkrete Handlungsempfehlungen geben, über die dann in der Politik entschieden wird.
Hintergrund des aktuellen Gutachtens: Soll die marode Halle Nord saniert werden, muss zusätzlich noch eine neue Halle nebenan errichtet werden und wenn ja, wie groß müsste diese sein?