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Steuererhöhung in Buxtehude? Von der MIT kommt Kritik

tk. Buxtehude. Kaum hat Bürgermeister Jürgen Badur das Wort von der Steuererhöhung ausgesprochen, gibt es Kritik: Der Kreisverband Stade der Mittelstandsvereinigung (MIT) fordert: "Keine Steuererhöhungen in Buxtehude".
Hintergrund: Der Buxtehuder Etat für das Jahr 2014 weist im Ergebnishaushalt ein Defizit von rund 360.000 Euro aus. Badur hält eine "moderate Steuererhöhung" (von 390 auf 410 Prozentpunkte) bei den Gewerbesteuerhebesätzen für richtig und angemessen.
Das sei das falsche Zeichen, kritisiert die MIT und spricht von "einem Schlag ins Gesicht" derer, die dem Standort Buxtehude treu geblieben sind und über Jahre kräftig investiert hätten.
Die MIT appelliert an den Rat, die Steuererhöhungspläne abzulehnen. Besser sei es, so Heike Vollmers, stellvertretende MIT-Kreisvorsitzende, die Ausgaben zu senken und die Einnahmen zu erhöhen. Um für weitere Investoren und Gewerbeansiedlungen interessant zu sein, müsse die Stadt - wie andere Kommunen auch - eher den umgekehrten Weg gehen: runter mit dem Steuersätzen.