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Teilerfolg für Buxtehude in Spielhallen-Verfahren

tk. Buxtehude. Teilerfolg für die Stadt Buxtehude im Kampf gegen Spielhallen an der Bahnhofstraße: Das Verwaltungsgericht Stade hat die Klage eines Betreibers abgewiesen (das WOCHENBLATT berichtete).

Mit den Begriffen "Jackpot" und "für beste Unterhaltung" dürfe laut Stadtjuristin Doreen Eichhorn nicht mehr in der Außenwerbung zum Besuch aufgefordert werden. Eine Berufung sei aber zu erwarten.
Ein zweites Spielhallenverfahren wurde am vergangenen Mittwoch vertagt: Dabei ging es um Übergangsfristen, in denen zwei Spielhallen weniger als 100 Metern voneinander entfernt sein dürfen.

Es bestehe der Verdacht, dass mittlerweile ein Betreiberwechsel stattgefunden habe. Ein Urteil wird laut Eichhorn nicht vor Weihnachten fallen.