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Ausstellung in Buxtehude: "Hermann Martens - Bilder aus dem Krieg"

Wann? 28.06.2015

Wo? Buxtehude•Museum, Stavenort 2, 21614 Buxtehude DE
Feldlageralltag während des Zweiten Weltkrieges: Diese Tuschezeichnung fertigte Hermann Martens bei Demjansk in Russland an (Foto: Hansestadt Buxtehude)
Buxtehude: Buxtehude•Museum | bo. Buxtehude. Anlässlich dem Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren zeigt das Buxtehude-Museum, Stavenort 2, in Buxtehude die Sonderausstellung "Hermann Martens - Bilder aus dem Krieg". Martens (1910-1952) ist einer der bedeutendsten Buxtehuder Maler des 20. Jahrhunderts. In den Jahren 1941/42 schuf er an der Ostfront eindrucksvolle Zeichnungen und Aquarelle. Gezeigt werden ländliche Szenerien aus der Gegend des Ilmensees im nordwestlichen Russland über düstere Ruinenlandschaften bis hin zu Darstellungen von Tierschädeln oder Szenen aus dem Feldlageralltag. Die Bilder berichten ohne Worte von den Schrecken des Krieges.
Historische Dokumente und Fotografien, die nicht nur vom Stadtarchiv sondern auch von der Familie Martens zur Verfügung gestellt wurden, sowie ein Zeitzeugenbericht von Hermann Martens‘ Neffen, der über eine Audiostation angehört werden kann, vermitteln ergänzende, aufschlussreiche Informationen.
Die Sonderausstellung entstand in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Kulturbüro der Hansestadt Buxtehude.
• Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 28. Juni; geöffnet dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr.