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Das Risiko checken: Exklusive Telefonberatung zum Thema Alkohol am Donnerstag, 2. März

Wer in der Fastenzeit auf Alkohol verzichtet, tut seiner Gesundheit etwas Gutes (Foto: Berliner Pressebüro)
Am Aschermittwoch,1. März, beginnt die Fastenzeit. So mancher nutzt die sechs Wochen bis Ostersonntag, um auf Alkohol zu verzichten. Damit tut man auch der Gesundheit einen Gefallen. Denn Alkohol ist ein Nervengift, das über die Blutbahn jede Zelle des Körpers erreicht und Schaden anrichten kann. Täglich sind in Deutschland rund 200 Todesfälle durch übermäßigen Alkoholkonsum zu beklagen, der u.a. zu Leberzirrhosen, Hirnschädigungen, Herzmuskel- und Krebserkrankungen führen kann. Alkoholabhängige sterben im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre früher als ihre Altersgenossen.
Während einer exklusive Telefonaktion können WOCHENBLATT-Leser anonym mit den erfahrenen Beratern der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über den eigenen Alkoholkonsum oder den vom Partner, von den Kindern, Freunden oder Kollegen sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Alle Fragen können gestellt werden, zum Beispiel: Wie schafft man es, weniger zu trinken? Was tun, wenn der Partner oder der Sohn zu tief ins Glas gucken? Wie läuft eine Therapie gegen Alkoholmissbrauch ab? Ab welcher Menge schadet Alkohol?
Die Telefone sind am Donnerstag, 2. März2017, von 16 bis 18 Uhr, geschaltet. Gesprächspartner sind die Beraterinnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Dr. Dorothee Köpsell und Birgit Buchmüller, Tel. 0221-892031.