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Glänzende Sicherheit Ein sauberes Auto wird erheblich früher gesehen als ein verschmutzte

(BTG). Der Frühling ist in Sicht - höchste Zeit, das Auto gründlich vom Straßenschmutz und eventuellen Salzresten zu reinigen. Denn wer sein Fahrzeug selten oder gar nicht wäscht, nimmt damit eine Schädigung der Außenhülle seines Autos in Kauf. „Auch wenn diese Angriffe auf die Lackschicht mit bloßem Auge zumeist gar nicht sichtbar sind, dürfte der so entstehende Wertverlust des Autos in den meisten Fällen höher sein als die Kosten einer Autowäsche“, sagt Sigrid Pook, Geschäftsführerin beim Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche.
Neben dieser wirtschaftlichen Betrachtung sprechen handfeste Sicherheitsgründe dafür, zu keiner Zeit des Jahres die Autopflege zu vernachlässigen. Jeder Fahrer weiß aus eigener Erfahrung, dass man mit verschmutzt en Scheiben weniger gut sieht. Noch schlimmer wird es, wenn dann auch noch die Wischerblätter in schlechtem Zustand sind oder im entscheidenden Moment in der Scheibenwaschanlage Wasser fehlt.
Doch geht es nicht nur um die eigene Sicht: Verschmutzte Autos werden nachweislich später gesehen. Eine solche „Tarnkappe“ reduziert den Glanzgrad der Oberfläche. Inzwischen schon klassische Test­reihen des renommierten Unfallforschers Prof. Dr. Max Danner haben gezeigt, dass verschmutzte Autos bei Tempo 80 ganze vier Sekunden später wahrgenommen werden als ein strahlend sauberes Auto. Das entspricht 90 Fahrbahnmetern. Diese Verzögerung kann in einer gefährlichen Situation durchaus mit darüber entscheiden, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht.