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"Müssen alle mit" in Stade: "Ein kleines, aber feines Festival"

Für "Madsen" ist das "Müssen alle mit Festival" in Stade der Abschluss der diesjährigen Festivalsaison. Schlagzeuger Sascha Madsen (li.) und seine Bandkollegen freuen sich drauf (Foto: Madsen)
bc. Stade. „Madsen“, die Indie-Rock-Band aus dem Wendland, ist der Headliner des „Müssen alle mit Festival“ (MAMF) am Samstag, 2. September, in Stade. Das WOCHENBLATT unterhielt sich mit Schlagzeuger Sascha Madsen: „Ein kleines, feines Festival mit sehr geschmackvoll ausgewählten Bands. Für uns ist das MAMF der diesjährige Festival-Abschluss. Darauf freuen wir uns richtig.“
Neben Madsen stehen noch „Lake“ (13 Uhr), „Locas in Love“ (14.15 Uhr), „Pollyester“ (15.30 Uhr), „Sookee“ (16.50 Uhr), „Schnipo Schranke“ (18.10 Uhr) und „Die Sterne“ (19.50 Uhr) auf der Bühne. Um 21.30 kommt dann die Zeit für „Madsen“. Insgesamt gut 15 Festivals hat die Band in diesem Sommer gespielt. „Von Highlights zu sprechen, ist schwer. Jedes Festival hat seine eigenen Reize“, sagt Sascha Madsen, der mittlerweile in Wien lebt. Die musikalische Basis - dort, wo die Ideen entstehen, wo die Band zusammenkommt und probt - befindet sich aber noch immer im Wendland.
Nach ihrem Gig in Stade wollen sich „Madsen“ dorthin zurückziehen, um an ihrem neuen Album zu arbeiten. „Wenn wir uns in Stade von der Bühne verabschiedet haben, vergraben wir uns erst einmal im Studio. Deswegen wird es in Stade auch ein Konzert mit ein paar Besonderheiten“, verrät Sascha Madsen.
Generell gilt bei „Madsen“ aber: Die Musik steht im Mittelpunkt. „Wir haben auch mal Pyro-Effekte eingebaut oder Konfetti-Regen. Aber wir haben festgestellt: Das hat uns von der Musik abgelenkt. Für uns läuft es perfekt, wenn wir es schaffen, mit unserer Musik eine Symbiose mit den Fans einzugehen“, schildert Sascha Madsen.
• Für das MAMF in Stade gibt es noch Tickets, sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse. Alle Infos dazu auf www.muessenallemit.de.