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Nachhaltiger Pflanzenschutz ohne Chemie: toom Baumarkt in Buxtehude und Stade gibt Tipps für alternativen Pflanzenschutz

Im "toom Baumarkt" in Buxtehude und Stade bekommen Interessierte viele nützliche Infos über nachhaltigen Pflanzenschutz (Foto: toom Baumarkt)
Zur Hochsaison summt und brummt es wieder im Garten – Bienen, Marienkäfer und Co. tummeln sich auf Rosen-, Tomaten- oder Lavendelblüten. Insekten gehören zu jedem Garten wie Sonne und Wasser. Die meisten sind unerlässlich, wenn es um die Bestäubung und damit um die Ausreifung, Vermehrung und Fruchtbildung von Pflanzen geht. Einige wenige schaden oder unterdrücken allerdings Nutz- und Zierpflanzen. Doch gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, Schadinsekten, Pilzbefall und Krankheiten ohne den Einsatz von chemischen Mitteln im Zaum zu halten. Das Team von" toom Baumarkt" verrät die besten Tricks für umweltschonenden Pflanzenschutz. Interessierte finden detaillierte Informationen zu nachhaltigerem und umweltschonenderem Pflanzenschutz und vorbeugenden Maßnahmen auf den toom Pflanzentipps, die in den toom Baumärkten in Buxtehude und Stade zur Verfügung stehen. Weiterführende Informationen zum alternativen Pflanzenschutz sind online verfügbar unter www.toom-baumarkt.de/Pflanzenschutz.

Schädlinge verdrängen, Nützlinge fördern
Im Frühjahr und Sommer setzen Hobbygärtner und Bio-Kleinbauern alles daran, ihre Balkon- und Gartenpflanzen blühen und gedeihen zu lassen. „Durch genau auf die Pflanzenart abgestimmtes Düngen und Wässern, zeitiges Umtopfen in Qualitätserde sowie die Wahl des richtigen Standortes können Pflanzen gesund und gestärkt gegen Schädlinge und Krankheiten wachsen“, weiß Ekkehart Behrmann, Leiter des toom Baumarktes in Stade. Manchmal lassen sich schädliche Untermieter wie Blattläuse, Trauermücken oder die Rote Spinne trotz sorgfältiger Pflege aber nicht vermeiden. „Statt direkt zu Insektiziden zu greifen, sollten Pflanzenliebhaber umweltschonendere Alternativen zur Schädlingsabwehr nutzen, die für nützlichen Insekten und andere Tiere nicht gefährlich sind“, ergänzt Thies Jost, Leiter des Baumarkt in Buxtehude. Zum Beispiel kann man durch Maßnahmen wie Pflanzengemeinschaften, ausgewogene Fruchtfolgen im Gemüsebeet sowie Teiche oder Wasserläufe einen idealen Lebensraum für schädlingsfressende Nützlinge, wie Molche, Erdkröten oder Igel schaffen. Auch das Risiko von Pilzbefall oder die Anfälligkeit der Pflanzen für Krankheiten lassen sich durch vorbeugende Maßnahmen reduzieren. Die entwickelten Infomaterialien helfen so Naturfreunden ihre Pflanzen zu schützen, ohne zu chemischen Mitteln greifen zu müssen.

Vorbeugender und alternativer Pflanzenschutz
Generell gilt bei der Vorbeugung und Behandlung von Pflanzenkrankheiten und Unkraut: Beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist darauf zu achten, dass diese nicht bienengefährlich und zugleich nützlingsschonend sind, im ökologischen Landbau verwendet werden und für Haus und Kleingarten zugelassen sind. "toom Baumarkt" hat sich zum bewussten und fairen Umgang mit Ressourcen und der Umwelt verpflichtet. Bereits Ende 2013 verzichtete das Unternehmen darauf, Produkte zu verkaufen, die „bienengefährliche“ Stoffe enthalten und bietet seinen Kunden verschiedene Alternativen mit gleichwertiger Wirkung auf Basis von Rapsöl und Natur-Pyrethrum an. Generell gilt bei toom Baumarkt für alle Produkte im Bereich des chemischen Pflanzenschutzes: Sie werden nur in Verbindung mit einer persönlichen Kundenberatung durch geschultes Fachpersonal verkauft, um beispielsweise einer falschen Anwendung in Bezug auf Einsatzart und Einsatzmenge vorzubeugen.

Über toom Baumarkt:
Mit rund 360 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 14.400 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von rund 2,4 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der bedeutendsten Handels- und Touristikkonzerne in Europa. Die Kölner Unternehmensgruppe erzielte 2013 einen Netto-Gesamtaußenumsatz von rund 51 Milliarden Euro und ist mit 330.000 Mitarbeitern in 13 Ländern Europas aktiv.


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