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32:24! BSV steht im EHF-Achtelfinale

Buxtehder Jubel nach dem überzeugenden Sieg in Amsterdam (Foto: BSV)

Buxtehuder SV besiegt VOC Amsterdam mit 32:24 / Friederike Gubernatis scheidet wegen Handverletzung aus

ig. Buxtehude. Energieleistung in Amsterdam. Den großen Verletzungssorgen zum Trotz hat der Buxtehuder SV auch das Europapokal-Rückspiel beim holländischen Vizemeister VOC mit 32:24 gewonnen, steht im Achtelfinale des EHF-Cup.
Bereits vor einer Woche hatte der BSV mit dem 32:25-Heimsieg die Grundlage für das Weiterkommen gelegt. Jessica Oldenburg (9 Tore) hatte wesentliche Anteil am Sieg. Stark auch wieder die erst 16-jährige Emily Bölk (5/1).
Im letzten Spiel vor der EM-Pause vollbrachte der Buxtehuder SV noch einmal eine beeindruckende Energieleistung. Auch ohne Randy Bülau, Isabell Klein und Jana Podpolinski präsentierte sich die junge Mannschaft von Trainer Dirk Leun souverän, kontrollierte die Partie über die gesamte Spieldauer.

Wie schon im Hinspiel erlebten die rund 350 Besucher - unter ihnen 100 begeisterte Buxtehuder Fans - bis in die Schlussviertelstunde hinein eine offene Partie. Diesmal allerdings mit dem beruhigenden Sieben-Tore-Vorsprung im Gepäck. Bis zur 50. Minute erhöhte der Buxtehuder SV auf 25:21, sorgte für die endgültige Vorentscheidung. Zwar kamen die Gastgeberinnen noch einmal auf 24:26 (54.) heran. Doch ein 6:0-Lauf führte schließlich zum 32:24-Endstand.

Unter den Jubel über den Einzug ins Europapokal-Achtelfinale mischen sich allerdings Sorgen wegen einer weiteren Verletzung: Friederike Gubernatis musste Ende der ersten Hälfte das Spielfeld mit einer Handverletzung verlassen, konnte nicht mehr spielen. Über die Schwere der Verletzung müssen Untersuchungen Aufschluss geben.