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Aschersleben will bis zum Umfallen kämpfen

Will für viele Tore sorgen - Lars Kratzenberg

Fredenbeck kämpft um das Überleben in der Dritten Liga

ig. Beckdorf. Durch die Heimniederlage gegen die HSG Handball Lemgo II verpasste der VfL Fredenbeck die Chance, sich direkt für den Verbleib in der 3. Liga zu qualifizieren. Fredenbeck hätte dafür einen Sieg gebraucht, um Burgdorf II noch abzufangen.
Der VfL besitzt aber nun die Chance in der Abstiegs-Relegation am Samstag, 24. Mai, diese Scharte auszuwetzen. Gegner in der Beckdorfer Sporthalle um 16.30 Uhr ist der HC Aschersleben. Schon um 14 Uhr kommt es zum Duell VfL Gladbeck gegen SV Salamander Kornwestheim. Die beiden Sieger bleiben drittklassig.
Trainer Andreas Ott weiß, dass sich sein VfL anders präsentieren muss als im letzten Saisonspiel. „Wir müssen die großen Spieler der Gäste in Bewegung setzten, dann haben wir eine Chance.“ Aschersleben verfüge über ein starke Deckung mit Spielern mit Zweiliga-Erfahrung.
Sein Gegenüber Dimitri Filippov, ehemaliger Weltmeister und russischer Nationalspieler: „Wir haben uns schon seit der letzten Woche alle über die Relegation Gedanken gemacht. Wir müssen uns da voll reinhauen und alles mitnehmen, was wir haben." Sein Team werde bis zum Umfallen kämpfen. Der Coach spannt die Muskeln: „Und das 60 Minuten.“