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BSC-Deerns erwischen Traumstart

Erzielte bei ihrem Comeback zwei Tore - Randy Bülau (Foto: oh)

Handball-Bundesligist Buxtehude putzt Celle mit 32:23 / Randy Bülau wirft wieder Tore / Im Pokal gegen Marienberg i


ig. Buxtehude. "Jetzt komme ich um das Wort Traumstart nicht mehr herum", sagte Buxtehudes Bundesliga-Trainer Dirk Leun nach dem 35:23-Sieg beim Aufsteiger SVG Celle. Nach dem deutlichen Erfolg lobte der Coach sein Team. "Wir haben gut gespielt. Bis auf zwei, drei kleine Phasen lief es rund." Buxtehude ist nach drei Spielen und einem Remis Dritter, hinter Meister Thüringer HC und dem punktgleichen VfL Oldenburg.

Ein gelungenes Comeback feierte Randy Bülau. Die Spielmacherin stand fünf Wochen nach einem Kapselanriss wieder auf der Platte, erzielte zwei Tore. Auch Stefanie de Beer feierte in der mit 500 Zuschauern ausverkauften Sporthalle des Hermann-Billung-Gymnasiums nach mehrmonatiger Pause ihr Comeback. Leun freut sich: "Ich habe jetzt mehr Alternativen."
Der BSV erwischte einen Auftakt nach Maß, führte schnell mit 6:0, warf bis zur Halbzeitpause einen sicheren 18:11-Vorsprung heraus, gab den nicht mehr ab.
Die entscheidenden Tore kamen wieder aus dem Rückraum. Jessica Oldenburg, traf zehn Mal. Er habe in der Vorbereitung das Training umgestellt, erläuterte Leun. "Und das ist Jessi gut bekommen."

Der Buxtehuder SV könnte den gelungenen Auftakt vor der dreiwöchigen Spielpause noch steigern, wenn am Samstag, 4. Oktober, das DHB-Pokalspiel beim sächsischen Drittligisten HSV Marienberg (17.30 Uhr) gewonnen wird. Kein Spaziergang. "Wir spielen gegen eine tschechische Mannschaft", so Coach Leun. Marienberg verfüge nur über vier deutsche Spielerinnen.