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BSV-Handballerinnen ziehen ins Europapokal-Achtelfinale ein

Marcella Deen erzielte bei ihrem Ex-Verein einen Treffer (Foto: BSV)
bc. Buxtehude. Trotz großer Verletzungssorgen sind die Handballerinnen des Buxtehuder SV ins Achtelfinale des EHF-Cups eingezogen. Beim niederländischen Vize-Meister VOC Amsterdam kam der BSV im Rückspiel zu einem 32:24 (15:14)-Auswärtssieg. Das Hinspiel gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Leun vor einer Woche bereits mit 32:25. Beste Werferin für die Norddeutschen war Jessica Oldenburg mit neun Toren gefolgt von Emily Bölk und Maxi Hayn (je 5 Tore).

BSV-Manager Peter Prior sagt auf der BSV-Homepage: "Super, wie sich die Truppe geschlagen hat ohne Isabell Klein, ohne Randy Bülau, ohne Jana Podpolinski und weitergehend ohne Friederike Gubernatis. Kompliment an die jungen Spielerinnen, an Emmy Bölk, aber auch an Melissa Luschnat und vor allem Laura Schultze, die hier niemand auf dem Zettel hatte. Die Mannschaft darf heute ausgiebig feiern, die Fans werden die Hotelbar stürmen und alle zusammen machen sich morgen einen schönen Tag im Amsterdam."