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Buxtehude ist "Feuer und Flamme"

Zur „Halbzeit“ im deutsch-deutschen Achtelfinale des EHF-Cup gegen Bayer Leverkusen liegt der Buxtehuder SV mit zwei Toren hinten


ig. Buxtehude. Zur "Halbzeit" im Handball-Achtelfinale des EHF-Cup gegen Bayer Leverkusen liegt Buxtehude mit zwei Toren hinten Das Hinspiel verloren die Norddeutschen in der Smidt-Arena nach einer mäßigen Leistung knapp mit 29:31. Mannschaft und Trainer glauben jedoch fest an das Erreichen des Europapokal-Viertelfinals. Dafür muss sich der BSV im Rückspiel am Samstag, 14. Februar, um 16 Uhr steigern. Mit den eigenen Fans im Rücken sollte das allerdings möglich sein. "Die Halle Nord muss brennen", so Manager Peter Prior.

BSV-Trainer Dirk Leun sieht trotz des Rückstands die Chance auf ein Weiterkommen bei 50:50. Ausschlaggebend werde sein, dass seine Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel eine stabilere Deckung spielt und die Fehler im Angriff reduziert. „Im Hinspiel haben wir hinten nicht kompakt genug gestanden. Auch müssen wir das Timing verbessern, um den starken Bayer-Rückraum in den Griff zu kriegen.“

Personell werden sich im Vergleich zum Hinspiel keine Änderungen ergeben. Zwar haben Ulrika Agren nach ihrer Schleimbeutel-Operation im Ellenbogen und Jana Podpolinski nach auskuriertem Fußbruch das Training wieder aufgenommen. Für einen Spieleinsatz im Europapokal ist es allerdings noch zu früh.

• "Feuer und Flamme" ist der Buxtehuder SV für die Hamburger Olympiabewerbung. Der Bundesliga-Tabellenführer steht voll hinter der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024, will diese Begeisterung beim Europapokal-Heimspiel in der Halle Nord zum Ausdruck bringen. Rund um das Spiel sind Aktionen geplant. Unter anderem ein Olympia-Talk mit dem Staatsrat für Inneres und Sport, Karl Schwinke, und der zweifachen Olympia-Teilnehmerin Andrea Bölk.