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Buxtehude spielt gegen Thüringen Unentschieden

Kämpferisch stark, erzielte für den BSV ein Tor - Friederike Gubernatis

Haarscharf an der Sensation vorbei!

ig. Buxtehude. Der Buxtehuder SV hat sich im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga gegen den Double-Sieger Thüringer HC beim 27:27 (15:13) einen Punkt erkämpft, die große Überraschung nur haarscharf verpasst. Die Mannschaft von Trainer Dirk Leun dominierte das Geschehen in Halbzeit eins, führte lange Zeit, konnte aber den Vorsprung nicht über die Zeit retten. Angetrieben von einer überragenden Randy Bülau (8 Tore) lieferte der BSV in dem temporeichen Spiel über weite Strecken eine starke Vorstellung, lag bereits in der 47. Minute mit 25:19 in Front - ehe Danick Snelder sechs Sekunden vor Schluss zum glücklichen Ausgleich für die Gäste traf.
Vor allem in der Defensive zeigte der BSV eine bärenstarke Leistung. Im Angriff glänzte neben Bülau besonders Lone Fischer. Die Linksaußen versenkte alle ihre elf Würfe, avancierte zur besten Torschützin. BSV-Trainer Dirk Leun: "Ich denke, wir haben ein ganz tolles Handballspiel gesehen. Meine Mannschaft hat eine phänomenale Leistung geboten, davor kann ich nur den Hut ziehen." Die Zuschauer hätten viele herausragende handballerische Sachen gesehen. "Ich bin sehr stolz auf die Leistung, die wir hier gezeigt haben."
Gästetrainer Herbert Müller, der sich den Zorn der Zuschauer zuzog, weil er fast jede Entscheidung der Schiedsrichter mit Häme überzog, sprach von einem glücklichen Sieg seines Teams. " Wir haben von Anfang an in der Abwehr zu passiv gespielt. Ich gratuliere beiden Mannschaften zu ihrem Punktgewinn, wenn er auch für uns unterm Strich etwas glücklich war."