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Buxtehuder SV holt ersten Sieg in der Bundesliga

Bester Werferin: Friederike Gubernatis

Aller guten Dinge sind drei!

ig. Buxtehude.Trainer Dirk Leun wollte "endlich ein Erfolgserlebnis". Klappte! Die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV fuhren am vergangenen Samstag den ersten Sieg im dritten Anlauf ein.

Vor 1.200 Zuschauern gewann der Pokalsieger mit 29:22 (13:10) gegen Bayer 04 Leverkusen, zeigte vor allem im zweiten Durchgang Handball mit Freude und Leidenschaft. Beste Werferinnen in der Halle Nord waren Jessica Oldenburg und Friederike Gubernatis (je 6 Tore) für Buxtehude. Zur Buxtehuder Spielerin des Tages wurde Rückkehrerin Isabell Klein gekürt.

Die neue Marschroute des BSV - Kräfte sparen, um den Einbruch in der entscheidenden Phase des Spiels zu verhindern - ging voll auf. Trainer Dirk Leun hatte mehr Aggressivität und eine andere Körpersprache in der Deckung gefordert, wollte effektiven und akzentuierten Handball sehen. Seine Vorgaben wurden umgesetzt Der BSV zehrte bis zum Ende von der komfortablen Führung, brachte den Sieg sicher nach Hause.
Coach Leun lobte nach dem Schlusspfiff sein Team. "Sehr erfreulich, wie die Mannschaft heute mit dem Druck umgegangen ist. Wir haben uns in die Aufgabe rein gebissen und die Marschroute, die wir uns gesetzt hatten, konsequent verfolgt. Ich bin sehr erleichtert und froh, diese zwei Punkte heute gewonnen zu haben." Gästetrainerin Renate Wolf war enttäuscht. "Wir haben zu viele Fehlwürfe gehabt", sagt sie. "So kannst du in Buxtehude nicht gewinnen."