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Buxtehuder SV verliert das Nordderby

Beste Werferin für Buxtehude: Randy Bülau (Foto: Lange)

"Total Blackout" in der Schlussphase / Dortmund der nächste Gegner


ig.Buxtehude. Vor 1.300 Zuschauern klar in Führung gelegen, dann doch noch verloren. Beim ungeschlagenen Bundesliga-Tabellenführer VfL Oldenburg führten die Handballerinnen des Buxtehuder SV nach 47 Minuten mit 27:23. Dann ging in dem spannenden Nordderby aber nichts mehr. VfL-Torhüterin Julia Renner ließ kein Gegentor mehr zu. Buxtehude kassierte acht Treffer in Folge. Endstand: 27:31. Beste Spielerinnen für Buxtehude waren Torfrau Julia Gronemann (19 Paraden) und Randy Bülau (7).

"Wir wussten, dass sich Oldenburg nie aufgibt, aber trotzdem müssen wir den Sack zumachen", sagte Bülau später. Diese Niederlage sei selbst verschuldet. "Wir machen unsere Hundertprozentigen nicht rein. Und die machen die einfachen Kontertore." BSV-Trainer Dirk Leun bezeichnete die Schlussphase als "Total-Blackout" seiner Mannschaft. "Wenn man 14 Minuten kein Tor wirft, kann man nicht als Sieger aus dem Spiel gehen." VfL-Trainer Leszek Krowicki war zufrieden: "Wir sind glücklich, dass wir gewonnen haben. Wir hatten ja schon fast verloren, haben aber nie aufgegeben."

Der BSV empfängt amSamstag, 24. Oktober, um 16 Uhr in der Halle Nord Borussia Dortmund.