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Buxtehuderin gehört zur deutschen Triathlon-Spitze

Strahlend nach 180 Kilometer mit dem Rad ins ins Ziel - Tanja Hahn (Foto: Foto: oh)

Tanja Hahn beim europäischen "Ironman" auf Platz vier

ig. Buxtehude. Riesen-Erfolg für Tanja Hahn: Beim „Challenge Roth“, das zu den größten Triathlon-Veranstaltungen weltweit auf der Ironman-Distanz gehört, belegte die Buxtehuderin bei besten Wettkampfbedingungen, Sonne, nicht zu heißen Temperaturen und wenig Wind in ihrer Altersklasse den vierten Platz. Im Schwimmen über 3,8 Kilometer im Main-Donau-Kanal legte sie mit 0:59:01 Minuten eine Superzeit hin. Auch das Ergebnis über die 180 Kilometer durch Mittelfranken kann sich sehen lassen. Ihre Zeit: 5:42,77 Stunden. Beim Marathon (42,195 Kilometer) teilte Hahn ihre Kräfte perfekt ein, beendete die lange Distanz in 04:29:58 Stunden, kam bei ihrem ersten Ironman auf eine Gesamtzeit von 11:17:02 Stunden und damit Rang vier in der Wertung der Deutschen Meisterschaften.
Vereinskameradin Uta Zielke belegte Platz 18. Bitter für die Triathletin: Sie litt auf der Laufstrecke unter Magenproblemen. Das Buxtehuder Männer-Staffel-Team kam mit der Gesamtzeit von 10:46:07 Stunden unter 600 Staffeln auf Platz 155.
Die Challenge Roth 2013 wartete mit zwei absoluten Überraschungen auf. Mit dem Wahl-Luxemburger Dirk Bockel und der Schweizerin Caroline Steffen gewannen zwei Roth-Neulinge das Gesamt-Rennen. Den Ausnahme-Triathleten gelang es, die Konkurrenz deutlich hinter sich zu lassen und die über 220.000 Zuschauer an der Strecke für sich zu begeistern. Das Ereignis ist die Nachfolgeveranstaltung des Ironman Europe. Der Kurs ist eine besonders anspruchsvolle, aber auch als sehr schnelle Strecke, die bei Fans und Sportlern besonders beliebt ist. Top-Athleten bewältigen die gesamte Distanz in unter acht Stunden. Hobbysportler dürfen nicht länger als 15 Stunden unterwegs sein - sonst werden sie disqualifiziert.