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Das bittere Aus für den Buxtehuder SV

Der BSV verliert das Halbfinale gegen Leipzig mit 28:20

ig. Buxtehude. Wieder eine Jahr ohne Titelgewinn für das Bundesliga-Team aus Buxtehude: Der BSV verlor am vergangenen Sonntag das Halbfinal-Rückspiel gegen Leipzig mit 20:28 Toren. Das bittere Aus für das Team von Trainer Dirk Leun nach dem 22:24 im Hinspiel in der Halle Nord.
Beim BSV steht jetzt der personelle Umbruch an. Gleich sechs Spielerinnen verlassen den Verein. Wie schon im Hinspiel fand der BSV zu selten die Lücken in der aggressiv agierenden Leipziger Deckung mit Keeperin Katja Schülke, kam über das gesamte Spiel hinweg kaum in Wurfdistanz, scheiterte erneut an der mangelnden Wurfausbeute, profitierte nur von den Strafwürfen Lone Fischers und den Torwürfen Jana Stapelfeldts, die kurz vor Schluss verletzt ausschied.
Der HC startete selbstbewusst in die Partie, führte bereits nach fünf Minuten mit 4:1. Zu einem Herzschlag-Finale ließen es die Gastgeberinnen nicht kommen, enteilten bis zur 39. Minute auf 17:11. Leipzig demonstrierte vor seinen Fans spielerische Stärke. Zehn Minuten vor Schluss und beim Stand von 23:15 war dem HCL der Einzug ins Finale nicht mehr zu nehmen.
Bereits am kommenden Sonntag, 5. Mai, gastiert der Thüringer HC zum ersten Spiel um den Meistertitel in Leipzig. Leipzig hat gegen den Kontrahenten aus Thüringen noch etwas gut zu machen. Vor gut einer Woche holte sich das Team von Herbert Müller gegen Leipzig den DHB-Pokal.
Am Samstag, 11. Mai veranstaltet der Buxtehuder SV in der Halle Nord mit den Fans den traditionellen Saisonabschluss . Im Anschluss an das erste Vorrundenspiel der weiblichen A-Jugend um die Deutsche Meisterschaft (15 Uhr) werden Mannschaft und Fans an der Halle Nord ein Grillfest feiern. Ein Einlagespiel ist ebenfalls geplant.